
Warum engagiere ich mich in der Gemeinde St. Peter?
Die Antwort auf diese Frage ist sehr einfach: Ich bin gefragt worden. Komplexer sind natürlich die Gründe, die dazu geführt haben, dass meine Antwort positiv ausfiel.
Nennen möchte ich da:
Die Antwort auf diese Frage ist sehr einfach: Ich bin gefragt worden. Komplexer sind natürlich die Gründe, die dazu geführt haben, dass meine Antwort positiv ausfiel.
Nennen möchte ich da:
- Eine Disposition durch das familiäre Umfeld
In meiner Familie gab es über Generationen hinweg Menschen, die sich um Not kümmerten
und sich gegen Ungerechtigkeit wandten. Über die Toten wurde bei Familienfesten erzählt,
die Lebenden waren Vorbilder. - Prägung durch christliche Jugendgruppen
Mitgliedschaft in der Ministrantengruppe und in der Pfadfinderschaft St. Georg waren in der
Kindheit und Jugend prägend für den Umgang miteinander und für die Entwicklung eines
Erwachsenenglaubens. Die Pfadfinderethik "Es ist gut, ich kann es, also tue ich es" wurde
zur Richtschnur bei Entscheidungen. - Nach der Gründung einer Familie und dem Umzug nach Gauangelloch suchte ich nach
einem sinnvollen Betätigungsfeld, das mir Kontakt zu den Einwohnern des Dorfes
verschaffen würde.
Das Angebot, bei der Wahl 1981 für den Pfarrgemeinderat zu kandidieren, war daher attraktiv für mich. Ich nahm es gerne an und wurde auch gewählt.
Es folgte eine Zeit mit mannigfachen Aufgaben und Aktivitäten, die zunächst die Gemeinde St. Peter betrafen, an denen ich als Vorsitzender des Pfarrgemeinderates und Mitglied des Stiftungsrates
beteiligt war.
Nach der Integration der Gemeinde St. Peter in wachsende Seelsorgeeinheiten verlagerten sich die Interessen auf karitative Tätigkeiten und Öffentlichkeitsarbeit und, dem Alter geschuldet, wurde
auch auf Führungsaufgaben verzichtet.
Der Rückblick auf nunmehr 44 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit in der Gemeinde St. Peter überzeugt mich aber weiterhin davon, dass Vieles dauerhafte Spuren hinterlassen hat und dass auch das Bemühen um einen Orte der Begegnung immer noch Früchte trägt.
Dem, der damals den Mut hatte, einen Neubürger wegen der Kandidatur zum Pfarrgemeinderat zu fragen, bin ich immer noch dankbar. Das hat meinem Leben schon eine entscheidende Wendung
gegeben.
Es folgte eine Zeit mit mannigfachen Aufgaben und Aktivitäten, die zunächst die Gemeinde St. Peter betrafen, an denen ich als Vorsitzender des Pfarrgemeinderates und Mitglied des Stiftungsrates
beteiligt war.
Nach der Integration der Gemeinde St. Peter in wachsende Seelsorgeeinheiten verlagerten sich die Interessen auf karitative Tätigkeiten und Öffentlichkeitsarbeit und, dem Alter geschuldet, wurde
auch auf Führungsaufgaben verzichtet.
Der Rückblick auf nunmehr 44 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit in der Gemeinde St. Peter überzeugt mich aber weiterhin davon, dass Vieles dauerhafte Spuren hinterlassen hat und dass auch das Bemühen um einen Orte der Begegnung immer noch Früchte trägt.
Dem, der damals den Mut hatte, einen Neubürger wegen der Kandidatur zum Pfarrgemeinderat zu fragen, bin ich immer noch dankbar. Das hat meinem Leben schon eine entscheidende Wendung
gegeben.